Panic attacks, breathing myths and follow-up: ein Orientierungsleitfaden mit Themenumfang, Evidenzstand, praktischer Nutzung und Grenzen.
Dieser Leitfaden ist allgemeine Information, keine Diagnose und kein individueller Behandlungsplan. Dringende, schwere oder sich verschlechternde Symptome gehören zum örtlichen Notdienst oder zu einer qualifizierten Fachperson.
Was dieser Leitfaden abdeckt
Diese Orientierungsseite hält die praktische Frage, den geprüften Quellenbestand und die Grenzen der Evidenz zusammen. Quellenausgaben, URLs und Nachnutzungsgrenzen wurden geprüft; die übersetzte Darstellung wartet noch auf eine zweite sprachliche Prüfung.
So nutzen Sie ihn
Beginnen Sie mit der Frage „Panic attacks, breathing myths and follow-up“. Am Evidenzstatus erkennen Sie geprüftes Material von einem Quellenplan; der Abschnitt zu den Grenzen zeigt, wann ein amtlicher Dienst oder eine Fachperson übernehmen sollte.
Die Sprachversion ändert Navigation und Erklärung, nicht die zugrunde liegende Evidenz. Quellentitel und geprüfte Originalnotizen bleiben in der Publikationssprache, damit die Übersetzung sie nicht still verändert.
Geprüfte redaktionelle Hinweise
Die quellenbasierten Hinweise sind unten in der geprüften englischen Fassung erhalten. Öffnen Sie einen Hinweis, um ihn zu lesen und den genauen Quellenlinks zu folgen.
Originalnotiz auf Englisch: Do not assume a first or unusual episode is “only panic”
Panic can cause abrupt fear with palpitations, sweating, trembling, dizziness, chest discomfort or breathlessness, but those sensations can overlap with urgent physical illness. First, severe, prolonged or unusual symptoms—especially fainting, significant chest pain, marked breathing difficulty, injury, pregnancy-related concern or known serious disease—need appropriate medical assessment. A web page cannot distinguish panic from a cardiac, respiratory, neurological, metabolic or substance-related emergency.
Originalnotiz auf Englisch: Follow-up addresses fear and avoidance, not just the episode
Once urgent physical problems have been considered, note the situation, sensations, thoughts, avoidance and fear of another attack and arrange primary or mental-health follow-up when episodes recur or restrict life. CBT, supported self-help and clinician-selected medication are evidence-based options for panic disorder. Slow, comfortable breathing may reduce overbreathing for some people, but forced deep breaths and breathing into a paper bag are not universal or safe instructions.
Die Terminologie unterscheidet sich von Land zu Land. Diese Beispielsätze beschreiben dasselbe Thema und helfen, es auf Estnisch, Finnisch, Russisch und Englisch zu erkennen.
Wege, dieses Thema zu beschreiben
Sprache
Beispielsatz
Estnisch
paanikahoog mida teha
Finnisch
paniikkikohtaus mitä tehdä
Russisch
паническая атака что делать
Englisch
panic attack what to do
Geprüfte Quellen und Nachnutzungsgrenzen
Quellenmetadaten bleiben in der Originalsprache. Links öffnen die maßgebliche Veröffentlichung; der Nachnutzungshinweis erklärt, was TempoLife kopiert hat und was nicht.
Herausgeber:National Institute for Health and Care Excellence
Ausgabe:NICE clinical guideline CG113; published 26 January 2011; updated 15 June 2020; reviewed 7 May 2024
Nachnutzungsentscheidung:The NICE Open Content Licence is UK-only and carries additional placement and attribution conditions. TempoLife does not rely on it for international reuse; these guides link and independently paraphrase only assessment, stepped-care and acute-physical-exclusion boundaries.
Ausgabe:WHO fact sheet; published 8 September 2025
Nachnutzungsentscheidung:WHO publishing terms and any work-specific licence apply; commercial adaptation can require permission. TempoLife links and independently paraphrases only symptom, impairment, treatment-class and care-seeking boundaries; no statistics, list, self-help programme or media is reproduced.
Quellen-URLs und Nachnutzungsbedingungen geprüft: 2026-09-10. Externe Quellen können sich nach diesem Datum ändern.
Umfang und Grenzen
Diese Seite erklärt das Thema und verweist auf benannte Quellen. Sie stellt keine Diagnose, trifft keine Rechts-, Sicherheits- oder Anspruchsentscheidung und gibt keine personalisierte Empfehlung. Live-Bedingungen und individuelle Entscheidungen bleiben beim zuständigen amtlichen Dienst oder bei einer qualifizierten Fachperson.
Detaillierte redaktionelle Grenze auf Englisch
This source-review release verifies the named editions, URLs and reuse limits for the orientation page. It remains outside search indexes: it is not a screening result, diagnosis, crisis assessment, exposure-therapy plan, medicine recommendation or substitute for the person’s own qualified mental-health and emergency services.
Verbundene TempoLife-Leitfäden
Diese Links sind bewusste Übergaben an benachbarte Themen.
Der Leitfaden verbindet „Panic attacks, breathing myths and follow-up“ mit der weiteren TempoLife-Referenzbibliothek und hält Evidenzstatus und Grenzen sichtbar.
Häufige Fragen
Was deckt dieser Leitfaden ab?
Er gibt eine strukturierte Orientierung zu „Panic attacks, breathing myths and follow-up“, zum Quellenstatus und zu den praktischen Grenzen.
Ist das Quellenmaterial geprüft?
Ja. Die genannten Quellenausgaben, URLs und Nachnutzungsgrenzen wurden am 2026-09-10 geprüft. Die übersetzte Darstellung wartet noch auf eine unabhängige Sprachprüfung.
Wo endet dieser Leitfaden?
Er endet vor persönlichen, klinischen, rechtlichen, sicherheitsbezogenen oder Live-Service-Entscheidungen. Dafür den zuständigen amtlichen Dienst oder eine qualifizierte Fachperson nutzen.
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